Ich zeige dir, was sonst niemand sehen darf – meine Smartphone Apps

Ich zeige dir, was sonst niemand sehen darf – meine Smartphone Apps

Ich möchte gerne, dass du mich besser kennen lernen kannst. Gordon Schönwälder von Podcast-Helden.de hatte die lustige Idee, dass man sich mit der ersten Seite seines Smartphones super vorstellen kann. Denn die Apps, die man am häufigsten nutzt, verraten viel darüber wer man ist und was man den ganzen Tag so macht. An dieser Blogparade  nehme ich gerne teil.

Und hier kommt sie, die erste Seite meine Smartphones:

 

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Das Hintergrundbild

Das Hintergrundbild verrät schon eine ganze Menge über mich. Ich bin ein Schleckermaul. Mindestens einmal in der Woche muss es bei mir Pfannkuchen geben. Natürlich mache ich die selbst. Meine Frau und meine Kinder lieben sie mindestens genauso wie ich.

Feedly und Pocket

Immer wieder stoße ich im Internet auf interessante und lesenswerte Artikel. Sie begegnen mir bei Facebook, Twitter, auf Nachrichtenseiten oder als Anhang in E-Mails. Doch meistens habe ich nicht direkt Zeit diese Artikel in Ruhe zu lesen. Ich speichere daher alle Texte, die mich interessieren, in der App Pocket. So habe ich sie immer in der Tasche dabei und wenn ich einmal bewusst oder auch überraschend Zeit zum Lesen habe, habe ich immer etwas lesenswertes dabei.
Zusätzlich durchsuche ich mit Feedly viele verschiedene Seiten, die mich interessieren, nach neuen Artikeln. Auch diese lege ich in Pocket ab. Mit Feedly kannst du auch diverse Zeitungsseiten abonnieren und dir so einen eigenen Nachrichtenkanal aufbauen.

Sport

Ich versuche regelmäßig zu wandern oder zumindest spazieren zu gehen. Dabei hilft mir ein Armband von Fitbit, mit dem ich kontrollieren kann, ob ich an dem Tag schon mein Ziel von 10.000 Schritten erreicht habe. Ich nutze dieses Armband auch als stillen Wecker.

Unterwegs liebe ich es mich durch verschiedenste Podcasts unterhalten und unterrichten zu lassen. Dazu nutze ich die vorinstallierte Podcast App. Ich selber habe auch einen Podcast und möchte diesen Artikel hier nutzen um Gordon für seine tollen Tipps rund ums Podcasten zu danken.

Es langweilt mich immer dieselben Strecken zu laufen. Daher nutze ich die App komoot. Diese App erstellt mir Wanderungen nach meinen Vorgaben.

Musik

Lange Zeit war ich ein großer Fan von Spotify doch dann kam Apple Musik. Vor allem die Integration meiner iTunes Bibliothek und die Möglichkeit die App gemeinsam mit der Familie zu nutzen, haben mich wechseln lassen.

Papierloses Büro

Ich versuche in meinen Arbeitsalltag so weit es geht auf Papier zu verzichten. Dafür sind Scannable und Evernote unverzichtbar. Wie auch du ein papierloses Büro haben kannst, zeige ich dir in diesem Artikel.

Selbst- und Zeitmanagement

Für die Organisation meines Alltags und meiner Aufgaben nutze ich vor allem drei Programme:
Evernote für alle Notizen
Note für das schnelle Aufschreiben von Ideen in Evernote.
Todoist für meine Aufgabenlisten (VIDEOKURS TODOIST)

Spiritualität

Spiritualität spielt in meinem Leben eine große Rolle. Daher befinden sich auf meinem Homescreen auch vier Apps, mit denen ich mir bewusst Zeit für Ruhe und Gebet in meinem Alltag nehme.

Jeden Morgen starte ich meinen Tag mit der AndachtsApp, dort gibt es jeden Tag einen kurzen geistigen Impuls meistens in Form eines Videos.

Auch Die Bibel habe ich dank meines Smartphones immer bei mir.

Hinzu kommt die App Evangelium. Mit dieser kann man sich jeden Tag das Tagesevangelium und eine dazu passende Auslegung anhören. Die App wird herausgegeben von einem meiner liebsten Radiosender: Dom Radio.

Als letzte App dieser Kategorie lege ich dir das Programm Stundenbuch ans Herz. Mit dieser App ist es auch für Einsteiger möglich das monastische Stundengebet zu feiern. Die Vorteile gegenüber der gedruckten Version sind vor allem:
1) Du hast es immer dabei und kannst so überall beten.
2) Du muss nicht erst einen Kurs im Blättern im Stundenbuch machen um zu wissen wann welcher Text dran ist.

Kommunikation und Erreichbarkeit

Natürlich nutze auch ich mein Handy hauptsächlich zur Kommunikation. Daher sind Whattsapp, Nachrichten und Telefon direkt auf der ersten Seite leicht zugänglich.

Mehr zu meinen Lieblingsapps und wie sie dir den maximalen Nutzen bringen, erfährst du in meinem gratis Buch:

Zeitmanagement Apps: endlich mehr Zeit haben

 

Jetzt bin ich neugierig auf deinen Homescreen, beteilige dich doch auch an dieser Blogparade.

3 Kommentare

  • Ein Tipp zur Podcast-App: Da ich viel höre und ich dabei auch gerne Zeit spare, benötige ich ein Programm, das viele Einstellungsmöglichkeiten bietet. Meine Empfehlung auf iOS: iCatcher.

    Individuell zusammenstellbare Playlists, in die man Podcasts (nicht einzelne Episoden, sondern Podcastkanäle) einsortieren kann, ermöglichen es, je nach Situation sich die geeigneten Podcasttypen auf die Ohren zu holen: Selbstmanagementpodcast (gegenwärtig u.a. Deine beiden) auf dem Weg zur Arbeit, politische und technische Talkrunden eher für die "Klickarbeit" am Computer, Hörspiellisten für Zeiten, in denen man sich ganz auf den Inhalt konzentrieren kann.

    Ein weiterer Vorteil: Intros und Outros können "herausgeschnitten" werden, indem man einstellt, ab welcher Zeit ein Podcast zu spielen beginnt bzw. endet.

    Das Programm ist etwas komplex, aber nach ein wenig Einarbeitung fragt man sich, wie man mit den anderen "primitiven" Podcastapps auf dem Markt noch zurecht kam.

    Danke für all Deinen Mühen!
    Thomas
  • Hallo Thomas,
    Ich freue mich über diesen Tipp und werde es gleich mal ausprobieren.
    Besonders freue ich mich darüber, dass du auch meine Shows abonniert hast.

    viele Grüße Benjamin
  • […] Mit Benjamin habe ich schon mal Käsekuchen gegessen und wir haben eine gemeinsame Leidenschaft für leckeres Essen. Bei seinem Hintergrundbild bekomme ich jetzt schon wieder Appetit. Als Profi für Zeitmanagement ist auf seinem Smartphone eine Menge Platz für entsprechende Apps. Benjamin nutzt aus voller Überzeugung Todoist und hat dazu auch einen Kurs. WEITERLESEN […]

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© Benjamin Floer
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