Happy Birthday: Mein Podcast wird 100

Happy Birthday: Mein Podcast wird 100

WAHNSINN!

Mein Podcast hat die 100. Folge erreicht.

Da muss etwas ganz besonderes sein. Ich habe mich interviewen lassen.

Das Besondere: Die Fragen kamen von euch, meinen Lesern und Hörern.

Gestellt hat die Fragen Gordon Schönwälder der Podcast-Held im deutschen Raum. Gordon ich danke dir für das tolle Gespräch und deine Freundschaft.

  1. Gordon Schönwälder: Ja nachdem ich schon im Intro war, mache ich jetzt hier einfach mal weiter. Mein Name ist Gordon Schönwälder und ich habe jetzt hier heute mal den Podcast von Benjamin Floer gekapert. Es ist nämlich die 100. Episode. Herzlichen Glückwunsch dazu erstmal.
  2. Benjamin Floer: Vielen, vielen Dank dir.
  3. Gordon Schönwälder: Wie fühlt sich das denn an mit 100?
  4. Benjamin Floer: Ja noch ein bisschen unglaublich, unwirklich, zumindest jetzt während wir das aufnehmen, weil es fehlen ja noch ein paar ein paar bis es soweit ist. Ich bin ein bisschen in Vorproduktion, aber vor allem, habe ich am Anfang nie gedacht, dass das so weit geht.
  5. Gordon Schönwälder: Wann kommt die Episode dann raus?
  6. Benjamin Floer: Ja. Juni glaube ich.
  7. Gordon Schönwälder: Juni? Okay. Wir haben hier jetzt den 19. Januar. Was wird denn, wenn wir jetzt mal so ein prognostizieren, in der Zeit zwischen dem 1. äh zwischen dem 19. Januar und dem Ausstrahlungsdatum passiert sein?
  8. Benjamin Floer: Ja im Blog hoffentlich eine ganze Menge mit neuen Artikeln und Podcast-Folgen und so weiter.
  9. Gordon Schönwälder: Und in der Welt?
  10. Benjamin Floer: In der Welt wird der Benjamin hoffentlich irgendwann einen Brief bekommen haben und wissen, wo er ab September in einer neuen Gemeinde wirken wird.
  11. Gordon Schönwälder: Spannend. Du wartest da auch schon gefühlte Jahre oder gefühlte Monate drauf?
  12. Benjamin Floer: Etwas länger. Es war noch nie so spannend den Briefkasten aufzumachen wie zurzeit.
  13. Gordon Schönwälder: Ja ich kenne das. Wir warten gerade darauf, weil wir umbauen bauen. Wir sind auch jeden Tag im Briefkasten gefühlt und gucken, ob es nicht vielleicht doch jetzt den Bescheid von der Bank gibt. Gut. Also wir haben jetzt hier erstaunlich viel Papier. Dafür, dass wir eigentlich totale Freunde des papierlosen Büros sind.
  14. Benjamin Floer: Ja. Auch mal ein Novum.
  15. Gordon Schönwälder: Also ich habe jetzt hier, ich glaube man hört es auch, habe 5 Blätter Papier, Benjamin auch, und da sind Fragen drauf. Und diese Fragen stammen woher?
  16. Benjamin Floer: Diese Fragen stammen aus meiner 21 Tage Challenge, da frage ich immer am Anfang die Leute in der Mail, was ist so dieser Haupt-, dein derzeitiges Hauptproblem, mit dem du dich im Zeitmanagement auseinanderzusetzen hast und was möchtest du in dieser Challenge erreichen für dich. Also was möchtest du in diesen 3 Wochen wirklich ändern an deinem Selbstmanagement?
  17. Gordon Schönwälder: Cool. Okay.
  18. Benjamin Floer: Und die habe ich jetzt alle noch mal durchgeguckt in Vorbereitung auf diese Folge und die Fragen daraus dann entnommen.
  19. Gordon Schönwälder: Okay. Wir haben insgesamt, ich gucke nochmal eben kurz, das sind insgesamt, das ist Old School, aber ist cool, 8 Fragen sind es in Summe, die jetzt hier dran sind. Sollen wir mal loslegen oder willst du noch
  20. Benjamin Floer: Ja.
  21. Gordon Schönwälder: irgendwas, ich habe jetzt hier als Einstieg stehen ein paar persönliche Fragen. Da fällt dir sicher was ein. Habe ich irgendeine persönliche Frage vergessen? Weißt du, welche Frage ich vergessen habe? Die, die du nämlich in meiner 100. Episode gestellt hast. Wir fangen an mit der 0. Frage. Welche Frage?
  22. Benjamin Floer: Jetzt kommt’s zurück.
  23. Gordon Schönwälder: Welche Antwort auf welche Frage macht dir so ein bisschen Bauchschmerzen? Also welche Frage beantwortest du äußerst ungerne?
  24. Benjamin Floer: Also, wo ich immer ein bisschen in Verlegenheit komme, ist, wenn Leute fragen, wann ich aufstehe. Nicht, weil ich da nicht hinter stehe, sondern weil ich weiß, welche Reaktion gleich kommt. Wenn ich sage, viertel vor Fünf geht’s morgens los und dann weiß ich, jetzt kommen so ganz viele entsetzte Blicke und Rückfragen und wie kann man nur?
  25. Gordon Schönwälder: Viertel vor Fünf?
  26. Benjamin Floer: Ja. Ich habe das ein bisschen vorgezogen inzwischen.
  27. Gordon Schönwälder: Okay. Ja. Weil du dann produktiv bist, die Kids noch pennen und
  28. Benjamin Floer: Ja genau und Zeit für meine Morgenroutine habe. Also ich hatte, ich war mal lange bei 5 Uhr und habe dann das Gefühl gehabt, je mehr ich an dem Tag zu tun habe, desto mehr habe ich an meiner Routine gestrichen, kürzer gelesen, leider auch kürzer gebetet und habe gesagt: Nein, da, die Viertelstunde macht’s dann auch nicht mehr und habe mir diese Zeit noch zusätzlich gegönnt.
  29. Gordon Schönwälder: Allein, wenn ich mir vorstelle, ich wache auf und da ist noch die Vier an erster Stelle, das ist schon.
  30. Benjamin Floer: Ja das wird irgendwann ganz normal. Also ich bin eher geschockt, wenn dann da irgendwie montags mal eine Sieben steht und dann denkst du: Mensch, jetzt hast du aber 3 Stunden länger geschlafen.
  31. Gordon Schönwälder: Mhm (bejahend). Okay. Ich hätte jetzt gedacht, es kommt irgendwas aus dem Nähkästchen. Aber gut, du hast mit der Zahl angefangen und mit der Uhrzeit, das ist ja auch in Ordnung. Du hattest auch nicht viel Zeit drüber nachzudenken, das war ja jetzt auch Überfall. Vielleicht fällt mir noch eine ein am Ende.
  32. Benjamin Floer: Bestimmt.
  33. Gordon Schönwälder: 1. reguläre Frage von einem der 21 Tage Challenge. Wie kann ich mich beim Suchen im Internet nicht verlieren. Ich finde immer so unfassbar viele spannende Sachen.
  34. Benjamin Floer: Ja, die Frage kam von jemandem, der beruflich unheimlich viel im Netz im unterwegs sein muss und auch unheimlich viel im Netz suchen muss und Recherche betreiben. Und dabei stolpert der natürlich andauernd über irgendwelche anderen interessanten Texte. Ich glaube, das kennst du aber auch und der Hörer wahrscheinlich auch. Einmal kurz bei Facebook eine Nachricht schreiben wollen und schon hat man 3 interessante Artikel und von da eine Weiterverlinkung und die halbe Stunde ist weg. Und seine Frage war eben: Wie kann ich das verhindern? Ich habe dann immer Angst, dass ich die Sachen nie wiederfinde. Und das hatte ich auch lange und habe mich deswegen gerne festgelesen bis ich Pocket entdeckt habe. Ich glaube, nutzt du auch inzwischen?
  35. Gordon Schönwälder: Ja genau. Auch schon eine Weile.
  36. Benjamin Floer: Ja. Also Pocket, eine App, in der man alle interessanten Links, die man so findet, ganz schnell mit einem Klick aus dem Browser oder auch auf dem Handy ablegen kann und so habe ich quasi interessanten Lesestoff dabei. Wenn ich nämlich dann mal die Zeit habe zu lesen, also Beispiel, ich sitze im Wartezimmer beim Zahnarzt, dann kann ich irgend so eine Frauenzeitung lesen oder klassischerweise für Männer eine Autozeitung, die mich nun mal überhaupt nicht interessiert. Vor allem, weil Sportwagen für Familienväter irgendwie nicht das Wahre sind. Ja und so nehme ich halt dann mein Handy oder iPad raus und habe einfach eine Liste mit Artikeln dabei, die ich sowieso mal lesen wollte und kann die Zeit direkt sinnvoll nutzen.
  37. Gordon Schönwälder: Okay. Hast du das innerhalb von Pocket noch mal irgendwie strukturiert oder wie läuft das ab? Also wie sieht Pocket aus?
  38. Benjamin Floer: Ich habe es tatsächlich gar nicht strukturiert. Als am meisten füttere ich nämlich Pocket über Feedly, eine App, wo ich ganz viele verschiedene Blogs abonniert habe und immer eben mitkriege, wenn die was Neues geschrieben haben. Und das ist wirklich eine große Sammelbörse in Pocket, in die ich alles reinhaue, was mich irgendwie interessiert. Und genauso dann aber auch, wenn ich Zeit habe zum Lesen, auswähle und sage: Ach, die Überschrift spricht mich jetzt gerade an und dann fange ich an zu lesen, wo ich gerade will.
  39. Gordon Schönwälder: So. Nachdem wir jetzt gerade so ein paar technische Schwierigkeiten gelöst haben, direkt noch mal die Frage 2, lieber Benjamin. Gibt es einen Trick, um Nein zu sagen?
  40. Benjamin Floer: Ich glaube, dass wir Nein sagen im Laufe unseres Lebens einfach verlernt haben. Denn bei Kindern ist das überhaupt kein Problem, die haben das total gut drauf. Also meine Tochter zum Beispiel sagt sehr gerne: Nein, du bist nicht der Bestimmer. Und ich sage ihr dann immer, dass ich sehr wohl der Bestimmer bin, auch wenn wir vieles immer absprechen können. Aber ich glaube, dass diese Grundeinstellung, wenn ich etwas nicht will, dann will ich das nicht, und dann kämpfe ich mit allem, was ich habe dafür, bei Kindern viel, viel besser gegeben ist und wir uns das irgendwie sozial abgewöhnt haben.
  41. Gordon Schönwälder: Ja ich glaube auch. Ja.
  42. Benjamin Floer: Und wir stehen viel zu wenig für das ein, was wir selber eigentlich wollen beziehungsweise eben auch, was wir nicht wollen, und denken viel zu viel drüber nach, was denkt der andere jetzt über mich, wenn ich Nein sage. Wir können uns das Nein-Sagen natürlich ein bisschen einfacher machen, zum einen, indem wir uns bewusst machen, immer wenn ich Nein sage, gewinne ich dadurch Zeit, weil ich habe jeden Tag nur 24 Stunden und alles, was ich in der Zeit nicht machen muss, weil ich es nicht möchte, und das auch kommuniziere, kann ich für Dinge investieren, die ich gerne mache oder die mir wirklich wichtig sind. Noch einfacher geht’s, wenn eine Anfrage in schriftlicher Form an einen ran getragen wird, denn da kann man ein bisschen fuschen. Ich habe mir das Nein-Sagen vorformuliert, damit ich nicht jedes Mal, wenn ich eine Anfrage kriege, das neu erst mal aufschreiben und tippen muss. Ich nutze dafür auf dem Mac Textexpander, gibt aber auch PhraseExpress, das läuft dann auch auf Windows-Rechnern. Da gebe ich quasi ein Kürzel ein und daraus macht das Programm einen längeren Text und zwar komplett systemübergreifend in jedem, egal wo ich gerade Text eingebe. Also ein Beispiel. Eben, wenn ich Nein eintrage und zwar nur geschrieben mit Großbuchstaben, um das auch für mich selber deutlich zu machen, wird das ersetzt durch eine freundliche, durch einen freundlichen Text, in dem ich erkläre, dass ich zurzeit dafür keine Ressourcen habe, weil ich an vielen anderen Dingen arbeite und ja einfach freundlich bleiben im Ton, bleibt dieses Ding, aber es entschuldigt es nicht. Weil es ist ja nichts Schlimmes, wenn ich sage, ich möchte gerade nicht. Ich glaube, das ist, sollten wir alle viel, viel mehr tun auch. Ja genau und diese Programme nutze ich eben auch für ganz viele andere Sachen, wo ich irgendwie Text einsetzen muss.
  43. Gordon Schönwälder: Was ich total spannend finde, ist, wenn man mal jetzt so den Umkehrschluss sich betrachtet. Es ist so, dass wenn ich jetzt vielleicht kein Nein sage, aber ein Ja sage anderen gegenüber, dass ich eigentlich Nein zu mir selber sage.
  44. Benjamin Floer: Ja.
  45. Gordon Schönwälder: Und das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Da darf man mal so ein bisschen drauf rumdenken. Nur noch mal so ein kleiner Einschub von mir. Okay, Benjamin. 3. Frage. Woran merke ich, dass ich für heute fertig bin, wenn ich doch eigentlich immer was tun habe?
  46. Benjamin Floer: Genau. Es gibt ja zwei Arten von Berufsgruppen. Das eine sind die, die ganz feste Arbeitszeiten haben und dann eben die Selbstständigen, Leute in der Pastoral und so weiter, wo Arbeitsstunden niemanden interessieren, sondern man könnte halt immer an irgendwas arbeiten und es gibt auch immer neue Aufgaben, die reinkommen, von außen an einen ran getragen. Ich glaube beides hat Vor- und Nachteile, das muss auch jeder für sich entscheiden. Nur diese Gefahr, wenn man eben keine festen Arbeitszeiten hat, man geht nicht irgendwann nach Hause und sagt: Ich kann ja jetzt eh nichts mehr daran tun, weil ich habe ja Feierabend. Was wollte ich sagen? Ja genau. Deswegen ist es mir ganz wichtig, vorher festzulegen, was ich an dem Tag machen möchte. Entweder mit meiner konkreten Tagesplanung oder noch viel mehr, ich habe alle meine Aufgaben im Todoist und habe da eine Liste „heute“. Und alles, was das Datum gekriegt hat irgendwann in meiner Planung, was dann heute aufleuchtet, wird auch heute erledigt, und alles andere interessiert mich heute auch nicht. Dabei habe ich eine Grundregel. Wenn neue Dinge an mich ran getragen werden, im Laufe eines Tages trifft man ja immer irgendwen, der sagt, könntest du das noch und so, entweder es geht sehr, sehr schnell, dann mache ich das sofort und dann muss ich es auch vor Ort umsetzen können, also meistens per Handy, oder ich trage es automatisch im Todoist auf morgen ein. Also ich habe sogar, wenn ich, per Siri kann man ja auch Aufgaben hinzufügen, die landen automatisch getaggt auf „morgen“, weil mein heutiger Tag ist geplant und da lasse ich mir nicht mehr reinfuschen. Und dadurch, wenn die Liste zu Ende ist, dann ist halt auch wirklich Feierabend auch mit gutem Gewissen. Einen zweiten kleinen Trick, womit ich mir das immer noch mal verdeutliche. Manchmal gelingt es sogar mir, dass mein Handy Akku nachmittags schon leer ist, weil ich einfach unheimlich viel genutzt habe. Jetzt beim neuen Handy nicht mehr so viel wie vorher. Aber ich hatte da als Grundregel, wenn der Akku vom Handy leer ist, ist es meiner wahrscheinlich auch. Und habe das Handy dann erst über Nacht auch wieder aufgeladen und den Rest des Tages einfach ausgelassen.
  47. Gordon Schönwälder: Heute habe ich dich auch nicht erreicht, als ich schon früher Zeit hatte hier.
  48. Benjamin Floer: Ja heute war heute Morgen so früh der Akku leer. Das wäre schlimm nach zwei Stunden. Nein, heute habe ich sogar Notdienst, es hätte an sein müssen, aber der Akku, ich habe ein kaputtes Ladekabel identifiziert und das hat heute Nacht nicht seinen Dienst getan.
  49. Gordon Schönwälder: Das ist ja etwas
  50. Benjamin Floer: Ja das hat’s jetzt davon. Jetzt liegt’s im Müll.
  51. Gordon Schönwälder: 4. Frage beziehungsweise es ist keine richtige Frage, es ist mehr so ein, ja so ein Lebensding. Und zwar schreibt jemand. Ich bin immer auf der Suche nach dem perfekten Weg. Hast du da irgendwas zu zu sagen, Herr Floer?
  52. Benjamin Floer: Ja zum einen DEN perfekten Weg gibt es sowieso nicht. Also wenn, dann gibt es den perfekten Weg für dich, aber selbst den Traum muss ich dir glaube ich zerstören oder demjenigen zerstören. Es gibt nicht das Perfekte. Es gibt nicht die perfekte Routine, das perfekte Essen, die perfekte Kalender-App, sondern es gibt halt was, was ganz gut zu einem passt und es gibt was, was besser und schlechter passt, aber wenn man sich dann einmal festgelegt hat, sollte man auch erst mal dabeibleiben. Mein Tipp: Mindestens 6 Wochen mit demselben Ding arbeiten oder an der Routine zum Beispiel nichts mehr ändern 6 Wochen lang, weil erst dann kann es wirklich zu einer Routine werden und erst dann kann ich auch bewerten: Kann ich mit dem Programm vernünftig arbeiten oder nicht? Und nicht andauernd was Neues kaufen. Also wenn man das versucht, da immer up to date zu sein, und sich jedes Mal an neue Programme und sonst was gewöhnen muss, da verliert man so viel mehr Zeit, als einem das beste Tool irgendwann überhaupt zurückgeben kann.
  53. Gordon Schönwälder: Das heißt, wenn du jetzt, wenn wir jetzt auf dem Weg sind irgendwas auszuprobieren oder so was, muss ich schon erst mal so ein bisschen Zeit investieren in das Programm, in den neuen Weg, um ihn auszuprobieren, bevor ich ihn überhaupt bewerten kann?
  54. Benjamin Floer: Klar. Also jede Fähigkeit kostet dich erst mal Zeit und so ist es im gesamten Zeitmanagement. Du musst leider erst mal Zeit rein investieren. Aber ich sage mal, das ist wie beim Kochen. Du kannst auch nicht direkt perfekt kochen, sondern wirst da eine ganze Menge Mist vorher fabrizieren in der Küche.
  55. Gordon Schönwälder: Okay. 5. Frage. Wie kann ich am Feierabend abschalten ohne nur auf der - jetzt pass auf, in der Frage steht - auf der Coach rumzulungern. Also ich glaube, du meinst, was ich kann ich tun, damit ich nicht nur auf der Couch rumlungere?
  56. Benjamin Floer: Ja der Rechtschreibfehler. Ich möchte jetzt nicht behaupten, dass der an mich ran getragen wurde in der E-Mail, sondern wird von mir stammen.
  57. Gordon Schönwälder: Das war PhraseExpress.
  58. Benjamin Floer: Das nehme ich auf mich. Das könnte tatsächlich sein oder Autokorrektur. Da passieren ja manchmal schöne Sachen. Man kann ja mal ausprobieren, was aus der Gebetsgemeinschaft Rogamus, liebe Kollegen. Nur mal so. Aber gut, das am Rande. Feierabend. Ich habe für mich irgendwann festgestellt, mir hilft es unheimlich sich rüber zu schleusen. Und zwar hatten wir so einen Nachmittag für Ehepaare und saßen mit den verschiedenen Männern zusammen in der Runde. Und da sagten eben mehrere, dass ihnen das total schwerfallen würde, weil noch die ganzen Gedanken von der Arbeit auch durch den Kopf gehen, wenn man nach Hause kommt und eigentlich hat man noch gar keinen Kopf für die Kinder. Das kriegt man so einem Kind logischerweise nicht erklärt. Und dann sagte einer: Ja, aber das weiß ja niemand, wann ich nach Hause komme. Also kann ich auch das Auto parken und noch eine Viertelstunde spazieren gehen und bin dann, wenn ich ankomme, wirklich da. Und das hat mir unheimlich die Augen geöffnet. Also seitdem gönne ich es mir oft, dass ich mich noch einen Moment drüben erst in die Kirche setze oder ins Mahlwerk gehe, einen schönen Kaffee trinken, bevor ich nach Hause gehe. Um einfach diesen Abstand dazwischen auch hinzukriegen. Ja und dann ist natürlich die Frage, wie möchte ich meinen Feierabend nutzen? Wenn ich wirklich mein Leben nur leben will, um tagsüber zu arbeiten und abends vor der Glotze abzuhängen. Das ist mal schön. Ich glaube, wir beide wissen ja auch, dass wir ganz viele Serien und so weiter auch gucken, auch im Laufe des Tages mal als Pause. Aber das kann ja nicht alle sein. Und deswegen glaube ich, muss man sich schon auch bewusst seine Freizeit planen und vorher schon festlegen, wann werde ich diese Woche zum Sport gehen? Wann treffe ich überhaupt meine Freunde? Und diese Sachen zuerst einplanen und dann auch wirklich durchziehen mit der gleichen Priorität wie jeden dienstlichen Termin.
  59. Gordon Schönwälder: Okay. Das heißt aber, wenn ich es richtig verstanden habe, es gibt nichts gegen Abende auf der Couch oder es gibt jetzt keine Regel oder kein Gebot dagegen oder so was, sondern es geht einfach darum, den Feierabend zu machen, den man selber will im Endeffekt?
  60. Benjamin Floer: Genau. Und wenn Coach, Coach, jetzt habe ich, wenn Sofa, dann muss es eine aktive Entscheidung sein. Also du siehst das ja hinter dir, ich habe, irgendwann haben wir ein Bild vor unseren Fernseher gestellt. Das ist ein ganz blöder psychologischer Trick. Seitdem kann ich mich nicht aufs Sofa sitzen und zur Fernbedienung greifen, einfach nebenbei, sondern ich muss dahin gehen und dieses Bild wegstellen, weil ich sonst nichts sehe. Aber da in dem Moment muss ich mir überlegen, will ich jetzt wirklich Fernsehen gucken? Und das habe ich für mich verknüpft mit der Frage: Was will ich eigentlich gerade gucken? Weil dieses Durchzappen durchs Programm das bringt überhaupt nichts.
  61. Gordon Schönwälder: Ja bin ich ganz bei dir. Okay. Zum Thema Ablenkung noch ein bisschen was. 6. und ich glaube drittletzte Frage. Oder ist auch egal, wir werden es hier so ein bisschen durchnummerieren. Wie kann ich Ablenkungen bei der Arbeit vermeiden?
  62. Benjamin Floer: Ja ich glaube, das kennt jeder, dass es den ganzen Tag irgendwo bimmelt, klingelt, jemand an der Tür klopft, irgendwer was will. Und vor allem andauernd irgendwelche Sachen aufploppen, egal ob auf dem Handy oder auf dem Computer. Und das Problem ist halt, dass wir so gesteuert sind, dass wir dann auch wissen wollen, was dahintersteckt. Ich habe jetzt letztens noch gelesen, das wäre so ein bisschen wie so ein Geschenkeauspacken an Weihnachten. Man will wissen, was da drin ist. Und das gibt einem sofort so einen kleinen Dopamin-Stoß. Egal wie blöd das ist, was dahinter ist, aber dieses an sich macht glücklich. Und deswegen finde ich es ganz, also ich kriege das nicht immer hin das zu vermeiden. Und kappe deswegen ganz bewusst das Internet. Also ich, du hast ja auch schon mal eine App empfohlen, mit der man das ganz gut machen kann. Es gibt sowohl Programme, die eben bestimmte Webseiten oder das ganze Internet sperren. Ich bin inzwischen ein bisschen radikaler, ich gehe auch gerne hin und ziehe die Fritzbox aus der Wand. Muss nur immer vorher gucken, ob im Büro der Kollegin gegenüber Licht ist, weil sonst steht die auch ohne Internet da. Und dann hilft es mir extrem mich auch akustisch abzugrenzen. Also ich habe inzwischen einen Kopfhörer mit Noise Cancelling. Habe jetzt gerade den neuen bestellt.
  63. Gordon Schönwälder: Uhh!
  64. Benjamin Floer: Endlich einen mit Bluetooth. Ich setze
  65. Gordon Schönwälder: Der Teufel.
  66. Benjamin Floer: Der Teufel. Der Teufel Kopfhörer ist einfach genial, weil der blendet alle Außengeräusche aus. Also ich arbeite, ich weiß nicht, ob man es hier im Hintergrund vielleicht ein bisschen sogar hört, wir sind jetzt ein bisschen weiter weg vom Kindergarten als mein Büro. Aber ich höre die ganze Zeit die Kinder draußen spielen. Wenn Spielgruppe neben im Pfarrsaal ist. Ganz schön sind Chorproben. Noch schöner ist Training mit einzelnen Sängern, wo man dann jede, immer wieder an derselben Tonstelle arbeitet. Und da kann ich einfach nicht bei vernünftig arbeiten. Genauso, wenn ich, ich arbeite sehr gerne im Café, aber je nachdem, wer da so am Nebentisch sitzt, ist das entweder sehr nervig oder sehr spannend da auch zuzuhören. Und von daher auch wirklich dann Kopfhörer auf die Ohren und ab in meine Welt. Also sich einfach zu überlegen, wie kann ich mich isolieren und was kann ich alles abschalten? Das sind ja nicht nur, nicht nur das Internet, sondern auch dein Telefon hat ja einen Ausknopf. Das vergessen viele immer, die kennen nur lauter leiser vielleicht noch. Aber dass man das Ding auch einfach mal ganz ausmachen kann, ist so ein bisschen in Vergessenheit geraten. Ich glaube, das ist auch. Ich glaube ja, bei Apple ist das der nächste Knopf, der wegfällt. Nachdem jetzt der Kopfhöreranschluss weg ist, irgendwann kannst du das Ding einfach nicht mehr ausschalten.
  67. Gordon Schönwälder: Na weiß ich nicht. Weiß ich nicht.
  68. Benjamin Floer: Na?
  69. Gordon Schönwälder: Aber wir werden es natürlich erleben. Was ich mich jetzt frage, wenn ich mir jetzt vorstelle, okay ich sitze jetzt im Café oder Benjamin sitzt im Café, was hörst denn du da, wenn du jetzt deine Kopfhörer aufhast beim Arbeiten?
  70. Benjamin Floer: Kommt demnächst tatsächlich eine Folge zu. Ich bin nicht sicher, ob die jetzt schon gekommen ist oder nicht. Das müsstet ihr jetzt mal nachprüfen, wenn ihr immer gehört habt. Ich höre ganz viel Café del Mar und solche Sachen, also so klassische Entspannungsmusik aus so Cafés halt. Und durchaus auch irgendwie ganz bestimmte Fokus-Musik. Also ich habe eine Weile auch hier dieses focus@will ausprobiert, das ist mir aber ehrlichgesagt zu teuer. Aber es gibt davon auch eine gratis Version und zwar von einem anderen Anbieter, die heißt Noisli. Da kann man sich ganz viel Naturgeräusche und lustigerweise auch Café-Gespräche vom Nebentisch reinmachen und so ein eigenes Soundkonzept mischen, sowohl zum Entspannen wie auch zum Arbeiten. Das gibt’s halt sowohl für den Browser, aber auch als App. Und das höre ich sehr gerne, weil einfach im Hintergrund so ein bisschen Geräusche, irgendwie Meeresrauschen, Wind. Ja oder, jetzt müsste ich nachgucken, es gibt, kann man aber in die Shownotes packen.
  71. Gordon Schönwälder: Alles klar.
  72. Benjamin Floer: Ein Musiker, der sehr, sehr gute Musik dafür gemacht hat.
  73. Gordon Schönwälder: Okay. Also was ich zum Beispiel, ich mache das ja auch mit diesem Noise Cancelling, ich liebe das auch mich abzugrenzen von der Welt. Was da zum Beispiel überhaupt gar nicht geht, ist deutschsprachige Musik oder generell Musik mit Gesang ist schwierig. Was gar nicht geht, ist Podcasts. So da bin ich natürlich auch dann vollkommen abgelenkt. Aber irgendwo, es gibt dann glaube ich bei Spotify habe ich so eine Playlist „Maximale Konzentration“ heißt die. Die kommt immer gut. Ansonsten halt auch so Café del Mar Sachen, die höre ich auch ganz gerne.
  74. Benjamin Floer: Ja. Und ganz wichtig finde ich dann, also die Gefahr ist ja beim Noise Cancelling, man hört ja wirklich nichts: Und das auch zu kommunizieren. Meine Frau hat gestern wie blöd geklingelt vor der Haustür. Ich hatte das Ding auf. Ich hab’s nicht mitgekriegt. Oder ich habe halt lange mit, also ich habe Gebärdensprache gelernt und da ist es so, die Leute können ja nichts damit anfangen, wenn du an der Tür klopfst, sondern die erschrecken sich dann tierisch, wenn du plötzlich einfach hinter denen im Büro stehst. Und das gleiche Problem hatte ich jetzt mit diesem Kopfhörer. Und deswegen ist ganz schön, dass ich mich mit meiner Frau drauf geeinigt habe, wir nehmen diesen selben Trick wie das auch Gehörlose machen. Du greifst nur eben ins Büro rein und gehst an den Lichtschalter und machst Licht ein paar Mal an und aus. Und solche Sachen haben mir einfach enorm dabei geholfen mich nicht andauernd tierisch zu erschrecken, nur weil jemand plötzlich hinter mir steht.
  75. Gordon Schönwälder: Schöne Idee. Also das werde ich mal ausprobieren. Ich werde das dann, wir können das nachher mal den Leuten dann im Bizou sagen, wo unser Zweitbüro ist, dass die uns besser auch nicht so ansprechen sollen.
  76. Benjamin Floer: Ja das Schöne ist, die wissen ja immer, was wir schon trinken wollen. Soviel reden müssen wir da ja gar nicht mehr.
  77. Gordon Schönwälder: Genau. Okay. 7. Frage. Es heißt oft „Iss den Frosch zuerst", aber was ist, wenn ich gar keine Frösche mag? Die Frage wird jetzt erst mal den ein oder anderen ein bisschen überfordern. Was ich verstehen kann. Was ist denn jetzt damit gemeint überhaupt?
  78. Benjamin Floer: Ja prinzipiell gemeint mit „Iss den Frosch zuerst“ ist eine inzwischen sehr weit verbreitete Methode im Selbstmanagement. Es geht darum, sich morgens zuerst da vorzunehmen, was entweder die größte Wichtigkeit hat oder schon am längsten auf der Aufgabenliste vor einem hergeschoben wird, also das, was so richtig nervig ist. Und diese Aufgabe als Allererstes morgens nach der Morgenroutine wohlgemerkt zu erledigen. Und ja, wenn du das hinter dir hast, dann kann der Tag nur noch produktiv sein. Egal, also da kannst du dich danach auch direkt aufs Sofa legen theoretisch oder nichts mehr Sinnvolles machen, trotzdem hat sich dieser Tag schon gelohnt, weil du diese Aufgabe weghast. Und es beflügelt dermaßen, finde ich immer, dass ich dadurch hinterher wirklich unheimlich viel noch arbeite, weil ich einfach diesen Schwung mitnehme.
  79. Gordon Schönwälder: Okay.
  80. Benjamin Floer: Genau. Und von daher heißt es immer, entweder die Aufgabe mit dem meisten Output oder die nervigste morgens als erstes erledigen.
  81. Gordon Schönwälder: Würdest du auch empfehlen, auch wenn jetzt die Frage suggeriert irgendwie, eigentlich will ich jetzt vielleicht auch gar nicht, aber das ist etwas, was du aus deiner täglichen Praxis auch empfehlen würdest?
  82. Benjamin Floer: Ja. Ich würde das auf jeden Fall empfehlen. Die Frage ist, wenn ich den Frosch überhaupt nicht mag, warum mag ich diesen Frosch nicht? Ist das eine Aufgabe, die ich dann wirklich machen muss? Also, wenn ich was seit 3 Wochen vor mir herschiebe, ist ja die Frage, muss ich das wirklich noch irgendwann erledigen oder kann ich es eigentlich auch löschen? Und wenn das was ist, was erledigt werden muss, was ich aber überhaupt nicht mag, kann ich mich immer noch fragen, kann das jemand anderes vielleicht besser erledigen, schneller erledigen? Oder kann das einfach jemand anderes machen, damit ich es nicht machen muss? Also es gibt ja durchaus da viele Dienstleistungsmöglichkeiten. Ich glaube, wir alle delegieren viel mehr, als wir glauben. Wenn unsere Kinder jetzt gerade im Kindergarten sind, weil wir uns hier unterhalten, haben wir gerade ein bisschen Pädagogik an unseren Kindern delegiert. Ja. Genauso kann ich delegieren mein Klo putzen zu lassen, auch wenn ich das mit Podcast auf den Ohren immer ganz gerne selber mache. Aber einfach zu sagen, welche Aufgaben kann ich wirklich abgeben und ich glaube das geht auch bei vielen Büroaufgaben inzwischen. So und dann darfst du nicht vergessen, auch kein Franzose ist den Frosch am ganzen Stück und komplett, sondern der zerlegt den vorher und sich dann erst mal die besten Sachen vielleicht raus. Und ich glaube genauso müssen wir das auch mit diesen unbeliebten Aufgaben machen, zu sagen, okay vielleicht muss ich mir die einfach mal in 6 Teile aufstückeln und sagen, und ich nehme jeden Morgen ein Stückchen davon. Dann ist es auch in einer Woche erledigt.
  83. Gordon Schönwälder: Okay. 8. und letzte Frage. Hey, das passt ganz gut mit der halben Stunde. Pass auf: Was kann ich tun, um gegen meinen Schweinehund zu kämpfen?
  84. Benjamin Floer: Ja die Frage kam unheimlich oft.
  85. Gordon Schönwälder: Habe ich mir fast gedacht.
  86. Benjamin Floer: Überrasche deinen Schweinehund einfach mal. Und zwar kennt dein Schweinehund dich unheimlich gut. Der weiß, wie er dich kriegt, der weiß wie er dich aufs Sofa vor Netflix zieht und ich finde es total praktisch, man kann den Schweinehund ein bisschen überlisten, indem man ihn überrumpelt quasi, und sagt: Pass auf, ich habe das wahrgenommen, dass ich da keine Lust drauf habe und dass ich gerade nicht motiviert bin, aber ich fange jetzt und mache 5 Minuten. 5 Minuten ist so eine kleine Zeiteinheit, die kriegt man schnell mal eben hin und dann stellst du dir einen Wecker und sagst, wenn der gleich in 5 Minuten klingelt und ich dann immer noch überhaupt keinen Bock habe, höre ich auf. Und ich habe dabei überhaupt kein schlechtes Gewissen, weil wenn mir überhaupt nicht danach ist, wird das gerade sowieso nichts. Meistens ist es aber so, dass das Anfangen das eigentlich Schwierige ist und wenn du einmal begonnen hast, dann läuft’s auch weiter. Das ist wie beim Joggen, wenn du einmal die Schuhe anhast und draußen auf der Straße bist, dann drehst du dich nicht auf dem Parkplatz um und sagt: Oh, ich geh wieder rein.
  87. Gordon Schönwälder: Ja ist zumindest unwahrscheinlich.
  88. Benjamin Floer: Es ist unwahrscheinlich, da muss das Wetter schon sehr mies sein. Und das Witzige finde ich immer wieder an diesem Trick, es ist einer der wenigen Tricks, die funktionieren, obwohl wir wissen wie sie funktionieren. Also auch wenn du jetzt weißt, soundso ist das, wenn du dich an diese 5 Minuten hältst, wird das klappen. Weil dein Hirn sich an der Stelle unheimlich gut manipulieren lässt und somit dein Schweinehund keine Chance mehr hat.
  89. Gordon Schönwälder: Manchmal ticken wir erstaunlich leicht oder einfach.
  90. Benjamin Floer: Ich glaube, wir sind oft einfacher, als wir uns das selber eingestehen.
  91. Gordon Schönwälder: Ja. Das kann gut sein. Jetzt haben wir ja 8 Fragen durch, sind kurz vor der halben Stunde. Benjamin, hast du noch irgendwo, irgendwie das Gefühl, dass wir irgendwas vergessen haben?
  92. Benjamin Floer: Ja ich habe eine Sache vergessen. Du hast mir gratuliert zur 100. Folge, aber ich habe mich nicht bei meinen Hörern bedankt.
  93. Gordon Schönwälder: Ah.
  94. Benjamin Floer: Und deswegen wende ich mich jetzt ganz gezielt an dich und sage ganz, ganz herzlichen Dank für die Treue, egal wie lange du schon dabei bist. Ohne dich als Hörer, ohne dich als Leser würde das Ganze keinen Sinn machen, weil mir die Sachen selber aufzuschreiben wäre vielleicht ganz nett, aber es würde längst nicht so viel Spaß machen, wie es das tut, seitdem so viele Leute dabei sind. Von daher vielen Dank dir. Bleib mir treu und empfiehl mich gerne weiter.
  95. Gordon Schönwälder: Ja. Ich schließe mich da mehr oder weniger an, weil ich ja auch Leser und Hörer bin. Also gerne. In Vertretung. Ich bedanke mich dafür, dass ich die Gelegenheit hatte mit dir hier zu sprechen, dass wir das hier gerockt haben in, ja vor Ort in Langenfeld. Und ja mal gucken, was wir jetzt gleich noch machen.
  96. Benjamin Floer: Ich sag dir ganz herzlichen Dank, dass du das mit mir gemacht hast.
  97. Gordon Schönwälder: Ich könnte mir vorstellen, dass wir gleich mal schön noch einen Salat essen.
  98. Benjamin Floer: Ich glaube auch.
  99. Gordon Schönwälder: Super.
  100. Benjamin Floer: Ob es ein Salat wird, weiß ich noch nicht.
  101. Gordon Schönwälder: Super Plan. Auf jeden Fall vielen, vielen Dank und ja bis zum nächsten Mal.
  102. Benjamin Floer: Bis dahin. Tschüss!

3 Kommentare

  • War prima zum Nachlesen. Und schneller für mich als den Podcast zu hören.
  • Hey,
    Danke für dein Feedback
    viele Grüße Benjamin
  • Hey,
    Danke für dein Feedback
    viele Grüße Benjamin

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